Das Projekt
Rund 300 Ideen und Potenziale gingen ein. Mitmachen konnten alle interessierten Personen. Aus den Potenzialen entstanden 31 Handlungsfelder, die ein Zukunftsforum aus 21 Personen in der letzten Phase priorisierte. Die Mitglieder des Forums wurden in einem zweistufigen Losverfahren bestimmt.
Der Prozess wurde wissenschaftlich begleitet vom Human-IST Institute der Universität Freiburg und der Hochschule Luzern, unterstützt von der Ernst Göhner Stiftung.
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